Wellnesshop24 Heike Schmidt und Rechtsanwalt Gereon Sandhage

Weitere Klage auf Schadensersatz gegen Rechtsanwalt Sandhage erfolgreich!

Mit Urteil vom 02.11.2012 hat das Amtsgericht Berlin Schöneberg Rechtsanwalt Sandhage in einem weiteren Urteil verurteilt, die Rechtsberatungskosten zu ersetzen, die unserer Mandantin im Zusammenhang mit einer im angeblichen Auftrag von Frau Heike Schmidt ausgesprochenen Abmahnung in Höhe von 650,00 Euro entstanden sind.   

Klage beim Amtsgericht Berlin gegen Rechtsanwalt Gereon Sandhage erfolgreich!

Rechtsanwalt Gereon Sandhage wurde am 01.02.2012 durch das Amtsgericht Berlin verurteilt, unserer Mandantin die eigenen Rechtsanwaltskosten zu erstatten, die ihr entstanden waren, weil Rechtsanwalt Sandhage unsere Mandantin im Auftrag von Frau Heike Schmidt, Hamburg, nach § 12 UWG abgemahnt hatte, obgleich ihm hierzu kein Auftrag von Frau Schmidt erteilt worden war.

 

Sollten Sie in der Vergangenheit von Rechtsanwalt Sandhage im Namen von Frau Heike Schmidt (wellnesshop24) abgemahnt worden sein sollten Sie prüfen lassen, ob ein Schadensersatzprozess gegen den Rechtsanwalt auch für Sie Aussichten auf Erfolg hat.

Klage beim Amtsgericht Berlin gegen Rechtsanwalt Gereon Sandhage

Wir haben nunmehr die erste Zivilklage beim Amtsgericht Berlin-Schöneberg gegen Rechtsanwalt Sandhage eingereicht. Ziel der Klage ist die Verurteilung zur Zahlung der Anwaltskosten, die unsere Mandantin im Zusammenhang mit der angeblichen Abmahnung an uns leisten musste. Unter unserer Beratung hat kein einziger Mandant Zahlungen an Rechtsanwalt Sandhage geleistet, so dass ein Rückzahlungsanspruch kein Klagegegenstand ist.

 

Sofern Sie von Rechtsanwalt Sandhage im Namen von Frau Heike Schmidt abgemahnt worden sind und Zahlungen geleistet haben beraten wir Sie gerne bei der Durchsetzung Ihres Rückzahlungsanspruchs und auch bei der Rückholung Ihrer eigenen Rechtsanwaltskosten. Wir empfehlen allerdings, aus Kostengründen zunächst den Ausgang des ersten Prozesses abzuwarten, da sich hier zeigen wird, ob und wenn ja mit welchen Mitteln Rechtsanwalt Sandhage sich gegen die Forderungen verteidigt.

Schadensersatzforderungen gegen Rechtsanwalt Gereon Sandhage geltend gemacht

 

Wir haben Herrn Rechtsanwalt Gereon Sandhage für vorerst neun Mandanten, die von diesem im angeblichen Auftrag von Frau Heike Schmidt abgemahnt worden waren, zur Leistung von Schadensersatz, insbesondere zur Erstattung der diesen im Zusammenhang mit der Abmahnung angefallenen eigenen Rechtsanwaltskosten, aufgefordert. Soweit unsere Mandanten Zahlungen an Rechtsanwalt Gereon Sandhage geleistet haben, haben wir ihn zur Rückzahlung aufgefordert.

 

Nach unserem derzeitigen Kenntnisstand läßt sich nicht sicher beurteilen, ob der Kollege die Abmahnungen tatsächlich mit oder ohne jeweiligen Auftrag/Vollmacht ausgesprochen hat. Als feststehend dürfte derzeit lediglich anzusehen sein, dass entweder Frau Schmidt oder Herr Sandhage nicht den Tatsachen entsprechend vortragen, da sich die in den jeweils hier vorliegenden Abmahnungen aufgestellte Behauptung von Rechtsanwalt Sandhage, beauftragt und bevollmächtigt zu sein ("Vollmacht auf mich wird anwaltlich versichert.")  mit der nunmehrigen Behauptung von Frau Schmidt, Herrn Sandhage weder bevollmächtigt noch beauftragt zu haben, nicht verträgt.

 

Wir gehen davon aus, dass wir die möglichen Schadensersatzansprüche unserer Mandanten ausklagen müssen.

 

Sollten auch Ihnen im Zusammenhang mit Abmahnungen, die durch Rechtsanwalt Sandhage ausgesprochen wurden, Kosten entstanden oder gar Zahlungen geleistet worden sein beraten wir Sie gerne über Möglichkeiten, Erfolgsaussichten und Kosten des Versuchs, die Schäden wieder hereinzuholen.

 

Ihr Anprechpartner ist Rechtsanwalt und Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz Malte Mörger, LL.M. 

UPDATE - Rechtsmissbrauch durch Rechtsanwalt Sandhage?

 

Am 05.10.2011 meldet sich Frau Heike Schmidt in unserer Kanzlei und gibt zunächst an, dass sie nicht mehr von Rechtsanwalt Sandhage vertreten werde. Sie teilt auf unseren Hinweis, dass wir aus berufsrechtlichen Gründen (§12 BO) nicht mit ihr sprechen dürfen, zunächst klarstellend per Telefax mit,  dass sie "mit sofortiger Wirkung" nicht mehr vonr Rechtsanwalt Sandhage vertreten werde. Sie läßt ferner durch eine Bekannte mitteilen, dass sie Rechtsanwalt Sandhage nicht mit den wettbewerbsrechtlichen Abmahnungen gegen die von uns vertretenen Mandanten beauftragt habe; diese Abmahnungen habe der Rechtsanwalt - bei dem sie eigentlich nur einen "Abmahnschutzbrief" gebucht hätte - eigenmächtig ohne ihr Wissen ausgesprochen. Sie hätte Rechtsanwalt Sandhage auch insgesamt auf dessen Verlangen nur drei Blanko-Vollmachtsformulare überlassen. Sie wisse nicht, wieviele und welche Wettbewerber Rechtsanwalt Sandhage in ihrem Namen abgemahnt habe und erhalte von diesen Abmahnungen nur sehr sporadisch - etwa durch Gegenabmahnungen - Kenntnis. 

 

Auch gegenüber Herrn Kollegen Harald Schleicher der Kanzlei Ecovis Berlin soll Frau Schmidt geäußert haben, dass Herrn Kollegen Sandhage durch Frau Schmidt keine Mandate zur Abmahnung von Wettbewerbern erteilt waren.

 

ABMAHNUNGEN VON HEIKE SCHMIDT/SANDHAGE!

 

Seit Anfang Juli 2011 sind uns keine Abmahnungen von Frau Heike Schmidt, Tornquiststr. 7, 20259 Hamburg, mehr bekannt geworden.

 

Bis dahin hatte in den vergangenen Monaten der Rechtsanwalt Gereon Sandhage, Leuchtenburgstraße 40, 14165 Berlin, eine für uns unüberschaubare Vielzahl von Abmahnungen im Namen von Frau Heike Schmidt ausgesprochen.

 

Wir übernehmen gerne Ihre Beratung und Vertretung, wenn Sie von Schmidt/Sandhage oder von Herrn Rechtsanwalt Sandhage für einen anderen Mandanten abgemahnt worden sind.

Heike Schmidt - Rechtsanwalt Gereon Sandhage

Seit Anfang des Jahres 2011 beobachten wir eine wachsende Zahlung von Abmahnungen, die im Bereich Beauty und Kosmetik im Namen von Frau Heike Schmidt aus Hamurg, die bei Ebay unter dem Mitgliedsnamen "Wellnesshop24" handelt, ausgesprochen werden.

 

Frau Schmidt wird von Rechtsanwalt Gereon Sandhage aus Berlin vertreten. Abgemahnt werden Fehler im Zusammenhang mit der Widerrufsbelehrung, mit fehlenden Erklärungen zu technischen Schritten, die zum Vertragsschlusss führen und andere, leicht im Internet zu recherchierende Unlauterkeiten.  Bis zum 03.08.2011 sind uns rd. 20  Abmahnungen vorgelegt worden.